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16.09.2022

Spannende Perspektiven auf der Sophienhöhe

Was für ein Ausblick! Das Team der indeland GmbH schaut von der Sophienhöhe in Richtung Zukunft. Von einer neu angelegten Hochfläche bietet sich ein fantastischer Rundumblick ins gesamte Rheinische Revier. In der Zukunft soll hier ein Infocenter mit Gastronomie die Gäste willkommen heißen.
In der „Goldenen Aue“ auf der Sophienhöhe ist eine einzigartige Flora und Fauna entstanden. Die Rekultivierung der Haldenlandschaft ist Aufgabe von RWE Power.

Wenn in wenigen Jahren der Betrieb in den Tagebauen Inden und Hambach endet, bricht ein neues Zeitalter für die Region an. Nirgends ist diese Zukunft besser zu überblicken als von der neuen Hochfläche auf der Sophienhöhe. Das Team der indeland GmbH verschaffte sich im Rahmen einer Exkursion im September einen persönlichen Eindruck von den grandiosen Perspektiven, die sich von und auf der Sophienhöhe bieten. Zuvor ging es aber zusammen mit RWE-Tagebauleiter Thomas Körber noch auf den Grund des zukünftigen Hambacher Sees. Rund 300 Meter tief unterhalb der normalen Erdoberfläche fördert Schaufelradbagger 292 hier noch bis 2029 Braunkohle.

Blick von der Hochfläche auf der Sophienhöhe in Richtung Tagebau Hambach. In der Zukunft werden von hier aus alle drei Seen der rheinischen Seenplatte zu sehen sein.
Bislang sind nur Fahrzeuge von RWE Power auf der Sophienhöhe zugelassen. In der Zukunft könnte es eine öffentliche Zufahrt zu der Hochfläche geben.
Die „Goldene Aue“ hieß bis vor Kurzem noch „50 ha Mulde“. Die Grünlandfläche wurde in Teilen mit dem Heudruschverfahren begrünt, was zum Blütenreichtum auf der Sophienhöhe beiträgt. Zu den Besonderheiten der Vegetation zählen Gewöhnlicher Wundklee, Kleine Sonnenwurz und Zottiger Klappertopf.
Die Hochfläche auf der Sophienhöhe gilt als „Dach des Rheinischen Reviers“. Nirgends sonst in der Region sind wir den Wolken näher als hier.
Blick von einem Aussichtspunkt am südwestlichen Rand des Tagebaus Hambach in Richtung Sophienhöhe. Noch dominiert hier der Bergbau das Landschaftsbild.
Gruppenbild mit Bagger 292, der noch bis 2029 durcharbeitet: Das Team der indeland GmbH und Mitarbeiter des Kreises Düren bei der Tour durch den Tagebau Hambach.
Bagger 292 zählt mit knapp 100 Meter Höhe und 240 Meter Länge zu den größten Schaufelradbaggern der Welt. Bis 2029 noch wird er im Tagebau Hambach Braunkohle fördern.
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