Grundlagen

Die Arbeit der gemeinnützigen indeland GmbH basiert auf interkommunal abgestimmten und gemeinsam beschlossenen Grundlagen: Masterplan indeland 2030, Rahmenplan Indesee und Fachbeitrag indeland 2.0

Masterplan indeland

Den Orientierungsrahmen für die langfristige räumliche Entwicklung des indelandes bildet der 2016 verabschiedete Masterplan indeland 2030. Darin sind neben dem Leitbild, den Leitlinien und den zentralen Handlungsfeldern des indelandes auch die besonderen Potenziale und Chancen der Region beschrieben. Der Masterplan dient zudem als eine Grundlage für eine zukünftige gemeinsame Flächenentwicklung der indeland-Kommunen. Als informelle, langfristige Strategie entfaltet er dabei eine eigenständige Wirksamkeit. Der Masterplan benennt auf Basis einer Stärken-Schwächen-Analyse sowie den daraus resultierenden Chancen und Potenziale konkrete Ziele und Maßnahmen in neun Handlungsfeldern.

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Rahmenplan Indesee

Der Rahmenplan Indesee ist die wichtigste Grundlage für die Inwertsetzung des künftigen Indesees sowie die vorangehenden Zwischennutzungen. Hier sind zahlreiche Einzelmaßnahmen rund um den Indesee beschrieben, die im Kontext der neuen Leitentscheidung überprüft werden müssen. 

Durch die neue Leitentscheidung des Landes werden sich für die Planungen im Tagebauumfeld Inden geringfügige Änderungen ergeben. Insbesondere der derzeit gültige Rahmenplan Indesee aus dem Jahr 2016 muss überarbeitet werden, da er durch die Veränderungen der Abbaugrenzen und Uferzonen nicht mehr in Gänze korrekt ist.

Da es dabei um eine relativ dringende Vorbereitung von sachbezogenen Projekten und Investitionen geht, wird die Überarbeitung des Rahmenplans Indesee zeitnah fokussiert. Zur Konkretisierung der notwendigen Maßnahmen wurde von der EwiG mit den kommunalen Partnern das Projekt „Inwertsetzung Indesee“ konzipiert.

 

Fachbeitrag indeland 2.0

Der Fachbeitrag indeland 2.0 zur Neuaufstellung des Regionalplans Köln beschreibt auf Basis des Masterplans indeland 2030 die einzigartigen Entwicklungsmöglichkeiten der Kommunen im Umfeld des Tagebaus Inden. Der Fachbeitrag wurde im Juni 2019 bei der Bezirksregierung Köln eingereicht.

Die indeland-Kommunen skizzieren im Fachbeitrag ein gemeinsames Raumbild, wie sie sich auf Basis der bisherigen Planungsgrundlagen die Gestaltung der Region für die nächsten Jahrzehnte vorstellen. Damit streben sie an, dass die unterschiedlichen Vorhaben im Teilraum im neuen Regionalplan verankert werden, um die raumplanerische Grundlage für eine positive Entwicklung des indelandes nach der Braunkohleförderung zu schaffen.

Im Raumbild des indelandes werden die unterschiedlichen Komponenten des Wandels im indeland entlang von vier Argumentationslinien gebündelt:

  • Innovation und Forschung
  • Wirtschaft und Transformation
  • Standortqualität
  • Raumfunktion

Download „Fachbeitrag indeland 2.0“ (PDF)

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