inReNa 2030 – eine Nachhaltigkeitsstrategie für das indeland

Eine Zukunft, in der Klima, Umwelt und Lebensqualität geschützt werden, und eine aktive Teilnahme der Gesellschaft daran – diese und weitere Ziele möchte das indeland künftig mit einer Nachhaltigkeitsstrategie verfolgen. Damit möchten die indeland-Kommunen den Bedürfnissen heutiger und künftiger Generationen gerecht werden.

inReNa 2030 ist ein Regionalentwicklungsprojekt, an dem die indeland-Kommunen Aldenhoven, Eschweiler, Inden, Jülich, Langerwehe, Linnich und Niederzier sowie der Kreis Düren beteiligt sind. Mithilfe der Förderung aus dem KoMoNa-Programm des Bundesumweltministeriums richtet die indeland GmbH ein Nachhaltigkeitsmanagement ein, das mit Unterstützung externer fachlicher Beratung eine integrierte Nachhaltigkeitsstrategie für die Region sowie ein systematisches Monitoring entwickeln wird. 

Die Chancen und Potenziale der Region werden im Kontext der Agenda 2030 und der globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs), der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie (DNS) und der NRW-Nachhaltigkeitsstrategie identifiziert. Ein sektorübergreifender Ansatz verbindet soziale, ökonomische und ökologische Belange. 

Nachhaltigkeit beinhaltet mehr als den Aspekt des Umweltschutzes, sondern auch die Aspekte Wirtschaft und Soziales. Das Ziel von inReNa 2030: Alle drei Aspekte sollen beim Handeln berücksichtigt werden.

Durch Beteiligungsmöglichkeiten und intensive Kommunikation werden institutionelle Akteure der Region und die interessierte Öffentlichkeit vor Ort einbezogen. Mit benachbarten Kommunen und Tagebauumfeldinitiativen wird ein ideeller Austausch angestrebt. Mitarbeitenden der Verwaltungen und dem Thema verbundenen Personen aus der Gesellschaft wird eine Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahme zu Themen nachhaltiger Entwicklung im kommunalen Kontext angeboten. 

Sieben indeland Miniwälder

Während des zweijährigen Projektzeitraums ist die Umsetzung einer ersten ökologischen Maßnahme geplant: Sieben indeland Miniwälder werden in Anlehnung an die Miyawaki-Methode gepflanzt. In den Kommunen entstehen artenreiche Lebensräume mit heimischer Flora und Fauna, die zu einer Verbesserung des Mikroklimas, der Bodenqualität und der Wasserspeicherfähigkeit beitragen. Die Zivilbevölkerung beteiligt sich aktiv an der Planung, Pflanzung und Pflege der Miniwälder. Diese partizipative Umweltbildungsmaßnahme stärkt das Gemeinschaftsgefühl und das soziale Gefüge der Beteiligten und sensibilisiert sie für Pflanzen und Natur. 

Weitere Informationen

Kontakt

Dr. Daniela Eskelson

Leitung Projekt inReNa 2030, Nachhaltigkeitsmanagement


Das Projekt inReNa 2030 wird gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz.

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