Meilensteine

Gestern, heute, Zukunft – das indeland ist auf dem Weg, eine neue Wirtschafts-, Freizeit- und Kulturregion zu werden. Seit mehr als 20 Jahren arbeiten die Städte und Gemeinden rund um den Tagebau Inden gemeinsam daran, ihren Teilraum des Rheinischen Reviers fit zu machen für die Herausforderungen von morgen. Navigieren Sie unten, um zurückliegende, aktuelle und zukünftige Meilensteine zu entdecken

 

2015

Rahmenplan Indesee – Zwischennutzungskonzept. Die Planungen werden konkreter. Im Mittelpunkt steht jetzt die Frage: Was passiert bis 2045? Umfangreiche und folgerichtige Antworten finden sich im Zwischennutzungskonzept, das den Rahmenplan Indesee von 2012 erweitert. Die Ergänzung dient der Vorbereitung des nach Bundesbergrecht zu erstellenden Sonderbetriebsplans, der geplanten Zwischennutzung sowie der Anpassung des Abschlussbetriebsplans für den
Braunkohletagebau Inden.

 

2014

ich. see. zukunft. Der Claim für das indeland. In Zusammenarbeit mit der Bürgerschaft und den Partnern des indelandes entsteht ein Claim, der sich an den Alleinstellungsmerkmalen des Raums orientiert. In bewusster Mehrdeutigkeit bündelt er die zentralen Versprechen des indelandes: Zuversicht, Spannung, Teil einer großen Idee. „Ich“ meint: Es geht mich an. Ich bin beteiligt. Da ist viel für mich drin. „See“ sagt: Hier gibt es ein neues Naturereignis mit hohem Freizeitwert. „Zukunft“
heißt: Die ganze Region wird profitieren.

 

2012

Rahmenplan Indesee – eine Vision für 2045. Nach der Anpassung des Rahmenbetriebsplans der RWE Power AG mit Berücksichtigung der See-Lösung stellt sich die Frage, wie dieser See 2045 aussehen soll. Antworten liefert der Rahmenplan Indesee, beauftragt und begleitet durch die Entwicklungsgesellschaft. Er bildet die Grundlage für den Abschlussbetriebsplan Inden II gemäß Bundesberggesetz, der das Ende des Tagebaus und die Wiedernutzbarmachung der beanspruchten Flächen regelt.

 

2009

Braunkohlenplan Inden II – Land oder Wasser? Die von der Bezirksregierung Köln beauftragte Studie „Analyse der Auswirkungen auf die Regionalwirtschaft durch eine geänderte Wieder­nutzbar­machung des Tagebaus Inden II“ ist fertig. Welche Variante der Oberflächengestaltung sollte angestrebt werden? Der Braunkohlenplan Inden II verankert die Lösung: Das indeland wird zum attraktiven Lebens-, Arbeits- und Freizeitstandort mit dem rund 1.100 Hektar großen Indesee im Zentrum.

 

2008–2009

indeland 2050 – eine Region wählt ihre Zukunft. Sicher ist, dass das indeland auch in 40 Jahren im Städtedreieck Köln / Bonn, Aachen und Düsseldorf liegt. Andere Faktoren werden sich jedoch gravierend ändern: Wo heute große Bagger stehen, wird es morgen eine Seenlandschaft geben. Ein geradezu klassisches Anwendungsgebiet für Zukunftsszenarien – begleitet von der Aachener Stiftung Kathy Beys. Abendland, Förderland, Ellenbogenland oder Neuland? Neuland natürlich!

 

2004

Masterplan WasserLandschaft Inden. Neue Visionen entstehen: Ideen zur Zukunft der Region werden von der Gemeinde Inden frühzeitig mit dem Kreis Düren, der Gemeinde Aldenhoven und der Stadt Eschweiler entwickelt und im Masterplan WasserLandschaft Inden verankert. Der Leitgedanke der Überlegungen ist es, den Menschen, der Natur und der Landwirtschaft den zeitweilig entzogenen Raum dauerhaft und qualitativ hochwertig zurückzugeben.

 

2002–2008

Trinationale Initiative EuRegionale 2008. Gemeinsames Handeln macht stark und verspricht grenzüberschreitenden Erfolg. Unter diesem Motto ist die EuRegionale 2008 als trinationale Entwicklungsinitiative angetreten. Das indeland etabliert sich im Rahmen der Aktion mit kreativen Ideen und konkreten Umsetzungsprojekten für die Zwischen- und Folgenutzung des Tagebaus Inden. Das wohl bekannteste Beispiel ist der Aussichtsturm Indemann bei Inden-Lucherberg.

 

1999–2000

Es geht los! – Erste interkommunale Impulse. Die unmittelbar vom Tagebau Inden betroffenen Kommunen sowie der Kreis Düren schließen sich zu einer interkommunalen Kooperation zusammen. Die Aachener Stiftung Kathy Beys wird Impulsgeberin und wichtige Partnerin. Mit dem Ziel, aus der Tagebau­folgelandschaft eine attraktive Seenlandschaft zu schaffen, beschließt der Gemeinderat Inden, eine Änderung des bestehenden Braunkohlenplans zu beantragen.

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