Was könnte hier wachsen? Außer Gras. Vielleicht Bäume und Blumen. Aber auch neue Freundschaften. Mit den WandelParks sollen sieben bislang wenig genutzte Grünflächen im indeland zu lebendigen Orten für Natur und Nachbarschaft werden.
Die naturnah gestalteten Parks sollen die Artenvielfalt fördern, das örtliche Klima verbessern und Raum für Erholung und Begegnung schaffen. Jeder WandelPark wird entsprechend den örtlichen Gegebenheiten und den Bedürfnissen der Menschen entwickelt. So entstehen kleine grüne Freiräume, die das Wohnumfeld aufwerten und den Strukturwandel unmittelbar vor Ort sichtbar machen.
Die ersten vier WandelParks sind in Aldenhoven, Inden, Langerwehe und Niederzier geplant. Seit Oktober 2026 können Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen und Wünsche für die Gestaltung über eine Online-Beteiligung einbringen. Die Vorschläge fließen in die weitere Planung ein. Weitere Standorte in den übrigen indeland-Kommunen sollen folgen.
Finanzierung und Förderung: Das Projektvolumen beträgt 595.000 Euro. Die WandelParks sind Teil des Projekts inReNa 2030 II und werden zu 90 Prozent aus Bundesmitteln im Rahmen des Förderprogramms KoMoNa finanziert.