Fragen & Antworten
Zum Indesee gibt es viele Fragen: zur Entstehung des Sees, zum aktuellen Stand, zu möglichen Nutzungen, zu Zuständigkeiten und zur Beteiligung. Hier finden Sie die wichtigsten Antworten auf einen Blick.
-
Der Indesee entsteht langfristig nach dem Ende des Tagebaus Inden. Viele Entwicklungsschritte hängen von technischen, wasserwirtschaftlichen, planerischen und politischen Rahmenbedingungen ab.
-
Der Indesee wird mit Wasser aus der Rur sowie mit sogenanntem Sümpfungswasser gefüllt – also Wasser, das im Tagebau zur Trockenhaltung abgepumpt wird. Die Befüllung soll rund 25 Jahre dauern. Verantwortlich für die Befüllung ist die RWE Power AG. Der Start ist für Ende 2030 vorgesehen. Pro Jahr können nach derzeitigen Berechnungen etwa 35 Millionen Kubikmeter Wasser aus der Rur entnommen werden.
Weitere Informationen:
RWE Power AG | Wasserwirtschaftliche Rekultivierung -
Der Indesee wird im Rahmen der Rekultivierung des Tagebaus Inden durch RWE Power hergestellt.
-
Die indeland GmbH setzt Projekte im Seeumfeld um, bringt Kommunen und Partner zusammen und unterstützt die regionale Entwicklung rund um den künftigen See.
-
Dass aus dem Tagebau Inden ein See werden soll, wurde 2008 im Braunkohlenplan Inden II (Link zur Bezirksregierung Köln) festgelegt. Wichtige Grundlagen dafür beschreibt der Rahmenplan Indesee 2.0. Viele Details zur Gestaltung des Seeumfelds werden derzeit noch geprüft, abgestimmt und entschieden.
-
Informationen zu Beteiligungsformaten, Veranstaltungen und Kontaktmöglichkeiten finden Sie im Bereich Beteiligung & Dialog.